Schwitzhütte

Im Schoß von Großmutter Erde

Die Schwitzhütte ist eine Friedenszeremonie, die seit Urzeit von zahlreichen Völkern zur inneren Reinigung, zum Gebet und zur Visionssuche durchgeführt wurde und wird. Die Zeremonie lädt ein, sich mit dem Schoß und Herz von Großmutter Erde zu verbinden. Wir bieten Frauen-, Krieger- und gemischte Schwitzhütten an.

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Ablauf

Um 12 Uhr kommen wir zusammen, lernen uns kennen und stellen die Fragen, die noch beantwortet werden wollen. Danach decken wir die Hütte mit Baumwolldecken ein. Steine werden im Schichtfeuer zum Glühen gebracht. Aus Erde und Wasser wird ein Geistpfad zwischen Feuer und Hütte geformt. Sobald die Steine durchglüht sind, begeben wir uns mit dem Segen der Adlerfeder in die Dunkelheit der Hütte. Die Feuerhüter tragen die heißen Steine hinein.

 

Drinnen sprechen wir das Gebet der „13 pipe-fill“ - das den  nordamerikanischen Ureinwohner von der Weißen Büffelkalbfrau überbracht wurde - und ehren damit die Welten von Großmutter Erde. Dann beginnen vier Gebetsrunden: Das persönliche Gebet, das kollektive Gebet, das Loslassen und das Empfangen. Im Anschluss werden die geistigen Kräfte entlassen und die Teilnehmer verlassen die Hütte. Die Zeremonie endet gegen 20 Uhr mit einem gemeinsamen Fastenbrechen.

Eintritt

90 Euro inkl. 19% MwSt.

(Sozialtarif auf Anfrage möglich)

Veranstaltungsorte

Dirk und Malina leiten seit 2017 Schwitzhütten auf dem Luisenhof und dem Guidohof im Umkreis von Chemnitz in Sachsen. Beide Veranstaltungsorte strahlen eine besondere Kraft aus und haben uns bereits mehrfach aufs Tiefste berührt.

 

Seit 2021 gibt es nun auch eine Schwitzhütte auf dem Gut Haidehof bei Hamburg, die wir liebevoll die Hirsch-Hütte nennen, auch weil sie neben dem Wildgehege Klövensteen steht und wir zur begrüßen ein Geweih gefunden haben.

Unser Platz auf dem Luisenhof

Unser Platz auf dem Guidohof

Hinweis

Dies ist kein therapeutisches Angebot. Der Raum wird von den TeilnehmernInnen gemeinsam gestaltet und gehalten. Es geht um Selbsterfahrung, gemeinsames Erforschen. Uns auszuprobieren, um mit den verschieden Anteilen unseres Seins in Kontakt zu kommen. Wir übernehmen die volle Verantwortung für uns selbst und für unseren eigenen Prozess.