Schwitzhütte im Herzen Hannovers

Wir haben den Ruf erhalten, eine Schwitzhütte inmitten Hannovers zu geben und sind dem gefolgt. Mit uns kamen 16 Menschen aus NRW, Hamburg, Sachsen und Niedersachen, darunter ein Mann aus England und eine junge Frau aus Polen, um die Segenszeremonie der Weißen Büffelkalbfrau und die Gabe des Friedens zu feiern. Wir wurden SO, SO, SO beschenkt! Vom Lachen eines 8-Jährigen, der mit Papa das Feuer gehütet hat, mit dem Gesang der Krähen und Raben über der Hütte, mit einem Regenbogen kurz vor Eintritt in die Dunkelheit, mit Geschichten aus Hopi-Land, mit leckerem Karottenkuchen beim Fastenbrechen, einer sternenklaren Nacht und mit einem intensiven Gebet von Dirk und mir am Morgen nach der Hütte in der Marktkirche, eines der ältesten Gotteshäuser der Stadt.

Ich habe gelernt, dass die WILDE FRAU und der WILDE MANN unbedingt zu uns gehören, damit die urige und einzigartige Natur von Großmutter Erde gewahrt wird. Ich habe gelernt, dass es ein Fehler ist, wenn sich der Mensch über die Natur erhebt, wo er doch ein Teil von ihr ist und mit seinen Anverwandten, den Tieren, den Pflanzen in einem Boot sitzt. Alles ist mit allem verbunden. Lasst uns die Ignoranz und Arroganz ablegen und demütig uns dem Leben hingeben.

Was unsere wilden Ahnen dort im Norden betrifft, empfehle ich folgende Lektüre: "Wyrd - Der Weg eines angelsächsischen Zauberers" von Brian Bates. Altes Wissen wird wach, Mutter Erde erhebt sich, mit einem bebenden Herzen, rein und ungestüm.

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