Die Lehrer ehren

Wir waren am Wochenende in der Nähe von Nürnberg, um mit unseren Lehrlings-Kollegen eine Zeremonie zu Ehren unserer geistigen und unserer leibhaftigen Lehrer abzuhalten. Es war erstaunlich, was passiert, wenn man plötzlich selbst in der Rolle des Handelnden, des Webenden, des Wirkenden ist und die Altäre und das Zeremoniegeschehen aus dieser Perspektive heraus erblickt. Was für ein Lehrstück! Und die Erkenntnis: Die Wege des Schönheitswegs sind unergründlich. Wir sind getragen von unserer eigenen Vollkommenheit. Wir sind, was wir sind. Aho und Danke!

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